Gesundheitssektor in Iran – Geschäftschancen für deutsche Unternehmen


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Die Gesellschaft zur Förderung von Wissenstransfer  Ost – West e.V.  lädt Sie zu folgender  Veranstaltung ein:  „Gesundheitssektor in Iran – Geschäftschancen für deutsche Unternehmen“  Die Veranstaltung findet in dem  Business Club Hamburg  Villa im Heine Park am 28. November  2017 statt und bietet umfangreiche Informationen zum iranischen Markt.

  • Irans geographische Lage und seine gute Beziehungen zu vielen Nachbarländern mit Handelsabkommen und Sonderwirtschaftszonen machen das Land zu einem idealen Export-Drehkreuz um rund 400 Millionen Menschen zu erreichen. Seit dem Ende der Sanktionen bemüht sich die iranische Regierung aktiv um einen stabilen  und offenen   Markt und wirbt um ausländische Investoren.  Das gilt auch für internationale Pharmakonzerne und Medizintechniker:  Rund 100 iranische Pharmafirmen bieten viel Potential für attraktive Partnerschaft. Traditionell ist Deutschland Irans wichtigster Medizintechniklieferant.
    Nach wie vor dürfen deutsche Unternehmen die Herausforderungen, die mit einer Expansion in den Iran verbunden sind, nicht unterschätzen. Ein Teil der Sanktionen besteht fort und für Unternehmen mit US-Bezug fallen die Regelungen im Vergleich zur EU weit schärfer aus.  Das iranische Zoll- und Steuersystem wird momentan in weiten Bereichen verändert, um die Steuererhebung  und –durchsetzung zu verbessern.  Es bestehen weiterhin Schwierigkeiten in der Zahlungsabwicklung  mit iranischen Banken.
  • Das iranische Gesundheitssystem hat einige Besonderheiten, die sowohl Chancen als auch Risiken  für neue Marktteilnehmer bereithalten:   Durch die lange  Abschottung vom Weltmarkt hat sich ein gut funktionierendes Selbstversorgungsystem etabliert. Ausländische Firmen, die neu in den iranischen Markt einsteigen, können von diesen Strukturen profitieren aber auch darunter leiden.
    Entscheidend ist, sich zuerst  ein tiefgreifendes Verständnis  der lokalen Marktmechanik, der regulatorischen Rahmenbedingungen, der Unternehmenskultur und der heimischen Wettbewerber zu verschaffen.  Zu den weiteren Schritten gehören  die Entscheidung zwischen Export  in den Iran oder Produktion vor Ort und die Suche nach vielversprechenden Marktnischen und geeigneten Partner vor Ort.
  • Die Zeichen stehen gut für den deutsch iranischen Handel, für Investition und Kooperation.  Der frühzeitig in den Iran startet, hat beste Chancen einen spannenden Zukunftsmarkt  zu erschließen aber mit  einer Expansion im Iran verbundenen  Herausforderungen dürfen nicht unterschätzt werden.

Die Veranstaltung  vermittelt den teilnehmenden Unternehmen einen breiten Eindruck vom iranischen Markt  im Bereich Pharmazie und Chemie,  Medizin- und Labortechnik und gibt eine  Grundlage  für Einschätzung  der Geschäftschancen.

Das Veranstaltungsprogramm  ist mit  zahlreichen Branchenexperten besetzt, die  umfangreiche Informationen  zum Markteinstieg, Marktgegebenheiten in Iran geben und  auf Chancen und  Risiken hinweisen.

Anmeldeschluss ist am  31.  Oktober  2017 .
VERANSTALTER & KONTAKT:

Gesellschaft zur Förderung von
Wissenstransfer Ost – West e.V.
Maria-Anna Courage, Geschäftsführerin;
Rotdornweg 6 |  53757 Sankt Augustin /bei Bonn
Tel.: +49 2241 / 1695215, 1695216  | Fax: +49 2241 /1687498
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