Jenoptik vervollständigt das Portfolio der Mikroskopkameras

RZ_JEN27007_Logo_Pantone3015C(September 2016) Drei neue Kameras komplettieren ab September die USB-3.0-Produktfamilie, die damit auch für den wissenschaftlichen Einsatz attraktiv wird. Die neuen Mikroskopkameras der Progres Gryphax Serie wurden speziell für wissenschaftliche Anwendungen bei schwierigen Lichtverhältnissen entwickelt. Sie sind mit der aktuellsten CMOS-Sensortechnologie versehen. Jenoptik setzt damit auf ein USB-3.0-Kameraportfolio, mit dem jedes Mikroskop zu einem modernen digitalen Arbeitsplatz aufgerüstet werden kann.

Wissenschaftler, die mit schwach beleuchteten oder emittierenden Proben arbeiten, profitieren von den umfassenden Fähigkeiten der verwendeten CMOS-Sensoren. Die hohe Quanteneffizienz und der beachtliche Dynamikumfang bei gleichzeitig sehr geringem Rauschen sind Eigenschaften, die neue Maßstäbe setzen. Eine aktive Sensor-Kühlung bei Belichtungszeiten bis hin zu zwei Minuten ist überflüssig.
  • Kapella ist die empfindliche Farbkamera für herausfordernde Proben und Lichtverhältnisse. Sie bietet den wissenschaftlichen Anwendern ein neues Maß an Bilddynamik und Detailreichtum.
  • Rigel ist das monochrome Pendant zu Kapella und die empfindlichste Kameras des gesamten Portfolios.
  • Progress vereint als Flaggschiff der Serie die besten Eigenschaften aller Kameramodelle. Sie ist die perfektionierte Allround-Kamera, die allen Einsatzbereichen der Mikroskopie gerecht wird, indem sie Bildauflösungen von 2,3 bis hin zu 20,7 Megapixel liefert. Jenoptik setzt damit weiterhin auf die Microscanning- und die Color-co-site-sampling-Technologien. Echtfarben können nun in einer bislang unerreichten Geschwindigkeit ermittelt werden.
Die im Lieferumfang enthaltene Bedienungssoftware wurde den Ansprüchen und Arbeitsabläufen der Anwender angepasst. Durch besonders kurze Bedienwege erleichtert das Multifluoreszenz-Tool die Arbeit in diesem Anwendungsbereich. Die Software ist schnell installiert und kann identisch unter Betriebssystemen wie Macintosh, Windows und Linux OS betrieben werden. Die Benutzung ist intuitiv und dadurch einfach. Damit ist den Anwendern größtmögliche Flexibilität bei der Aufwertung ihres Mikroskops gegeben. Alle Mikroskopkameras sind ab sofort lieferbar.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.jenoptik.com/

Quelle Bild und Text: Jenoptik

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