Bundesweites Pilotprojekt zum Corona-Nachweis im Abwasser

(März 2022) Mehrere Tage bevor erste Symptome auftreten, sind Coronaviren bereits im Abwasser nachweisbar. Dies bietet die Möglichkeit, die Fallzahlen schneller zu erheben, das Infektionsgeschehen präziser abzubilden sowie neue COVID-19-Varianten und deren Verbreitung früher erkennen zu können. Weiterlesen

Neuer Sensor kann immer kleinere Nanoteilchen erkennen

(November 2021) Nanoteilchen sind in unserer Umgebung allgegenwärtig: Viren in der Raumluft, Proteine im Körper, als Bausteine neuer Materialien etwa für die Elektronik oder in Oberflächenbeschichtungen. Um die winzigen Partikel sichtbar zu machen, haben Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einen Sensor entwickelt. Weiterlesen

Automatisierte chemische Synthese – Zuverlässige Herstellung und zügiger Erkenntnisgewinn

(August 2021) Eine der modernsten Infrastrukturen zur automatischen Prozessführung in der Chemie baut das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit der BASF SE auf: Die Anlage wird zunächst neue Substanzen parallelisiert für Anwendungen in Bereichen von Biologie bis Materialwissenschaften herstellen. Langfristig wird die Anlage auch ein Hochdurchsatzverfahren für chemische Reaktionen ermöglichen. Weiterlesen

Roboter zum Anziehen in Aktion auf der REHAB-Messe

(April 2019) Technische Assistenzsysteme, wie sie das High Performance Humanoid Technologies Lab (H2T) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickelt, machen physisch eingeschränkte Menschen im Alltag mobiler und unabhängiger. Bei einem Wettkampf während der Fachmesse REHAB, 16. bis 18. Mai 2019 in Karlsruhe, kann man anziehbare Roboter in Aktion erleben: Menschen mit automatischen Arm- oder Beinprothesen treten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Weiterlesen